620km Brevet vom 04. - 05.06.10 in Osterdorf

Hier nun mein ganz persönlicher Erlebnisbericht des 600lm Brevets im schönen Frankenland. Eigentlich fing mein Breveterlebnis schon am Donnerstag Abend mit der Anreise an. Deutscher Bahn sei Dank, reiste ich in einem „bequemen und gut beheizten" Fahradwagen. Kurz, es war sau kalt. Wie immer kam die obligatorische Kontrolle der Schleierfahnder kurz vor Rosenheim dazu… welcher illegale Einwanderer reist denn bitte mit einem Rennrad im Zug ein?
Kurz vor Mitternacht erreichte ich dann schon etwas mitgenommen Treuchtlingen. Ein Gruppe Mitreisender sei Dank, konnte ich sofort meine Fahrt in Richtung Pappenheim aufnehmen.
Dank ihrer Beschreibung habe ich auch ohne Kartenmaterial sofort nach Osterdorf gefunden.
Dort angekommen galt es die „Alte Schule" zu finden. Ich folgte einfach der Straße durch das Dorf und wurde schnell fündig. Ein VW Bus neben dem anderen, dazu in Reihen aufgestellte Liegeräder einige „Zigarren" und natürlich Massenweise Rennräder. Dieses zu später Stunde doch recht beeindruckende Bild wurde von der schwach beleuchteten Schule die überall mit Trikots, Wimpeln und Bannern behängt war nur noch verstärkt. WOW!
Inzwischen war es wirklich Mitternacht geworden und ich suchte mir einen Schlafplatz. Im ersten Stock fand ich ein Feldbett das noch nicht besetzt war. Also Hüttenschlafsack ausgepackt, raus aus den Klamotten und hinlegen zum schlafen. Denkste! Leider hat die Schule sehr alte Holzböden. Man hört jeden Menschen der irgendwo im Haus läuft, sich im Bett dreht oder nur zu laut denkt. Noch dazu war es leider sehr hell. In dieser Nacht hatte ich kaum Schlaf gefunden, aber dennoch fühlte ich mich am kommenden Morgen erstaunlich fit. Vielleicht spielte da auch das Adrenalin mit?
Am Morgen war aber die schlaflose Nacht sofort wieder vergessen. Es war strahlend blauer Himmel. Keine Wolke bis zum Horizont. Wenn man bedenkt, das in der selben Woche in Bayern noch viele Brücken und Straßen wegen starker Regenfälle und Hochwassergefahr gesperrt waren, dann war dieses Wetter schon fast ein kleines Wunder. Noch dazu Wurde man von jedem Radfahrer munter mit einem gut gelauntem „Guten Morgen" und von Heidi mit „Ich habe mich schon gefreut Dich kennenzulernen" begrüßt. So macht aufstehen Spaß.
Also kurz raus, das Wetter begutachtet und dann den Camelbak und meine Trinkflasche unter den Arm geklemmt und ab in den Frühstücksraum. Wahnsinn wie sich Heide und ihre Helfer dort in das Zeug gelegt hatten. Es gab Müsli, Kaffee, Tee, Kuchen, Brötchen mit den verschiedensten Aufstrichen und und und… für jeden Geschmack also etwas dabei.
Ich vertilgte zwei Brötchen mit Nutella und Marmelade und ein Ananas Joghurt mit einem Milchkaffee. Dann ging ich in die Küche um meine Trinkflasche und den Trinkrucksack zu befüllen.
Und dann stieg sie. Die Anspannung. Noch einmal letzte Kontrollen am Fahrrad. Luft ist noch drinnen. Gepäck und Werkzeug dabei. Wegbeschreibung ist komplett? Noch ein letzter Klogang und dann aufsitzen. Und dann ging er los. Mein erster 620er der sich aber fast einem 650er annähern sollte da ich den ein oder anderen Umweg genommen hab… GPS wo warst du?
Am Anfang wurde gemütlich eingerollt. Viele Dorfbewohner haben uns zugewunken oder applaudiert. Das kannte ich alles noch überhaupt nicht, denn beim ARA Südbayern läuft alles etwas anders ab.
Nach einigen Kilometern hatte sich dann eine Gruppe gefunden mit der man sehr schnell vorwärts kam. Das Tempo kam in etwa an das heran mit dem der Christian Meyer und ich beim 300er und beim 400er in Unterwössen durch die Landschaft gebraust sind. Wir waren sogar die erste Gruppe, nur ein paar Liegeradfahrer waren vor uns. Wahnsinn wie schnell man so ein Geschoss nur mit Muskelkraft bewegen kann.
Nach und nach kam ich mit den verschiedenen Leuten in meiner Gruppe in ein Gespräch. Dort war alles vertreten, vom Rentner über Berufsradfahrer und Neulingen wie ich einer war. Sehr beeindrucken war der Leitl Johann aus Österreich, der jährlich 40.000km abspult. Oder
Frank Trtschka Vizeweltmeister im Ultraradfahren, der ein sehr sympathischer Mitfahrer war. Auch ein super netter Kerl war Ivo Meier der ebenfalls in unserer Gruppe war und auch ordentlich Druck machen konnte. Noch faszinierender war sein Fahrrad. Ein alter Stahlrenner mit 105er Schaltung, dazu noch Ivo's lange Haare und die Illusion war perfekt. Keiner würde da einen schnellen Radfahrer vermuten. Aber wie so oft trügt das erste Bild
Streckenmässig muss ich ein großes Kompliment an Karl aussprechen. Ich kann nur am Rande erahnen was für ein Aufwand hinter der Routenplanung stecken muss. Wir fuhren kaum auf Land oder Bundesstraßen, sondern auf sehr vielen kleinen ländliche Straßen durch Dörfer und Hügellandschaften. Für das Auge ein wahrer Traum denn so viele Wunderbare Sinneseindrücke war ich von den sehr Bundesstraßenlastigen Unterwössenbrevets nicht gewohnt. Aber dadurch wurde das Navigieren sehr erschwert und ich verfuhr mich auch promt als ich einem Radfahrer der den Track von letztem Jahr auf dem GPS hatte hinterher jagte. Gott sei dank konnten wir die Gruppe nach einiger Zeit wieder einholen.
Unsere erste wirkliche Pause machten wir an einer Autobahnraststätte in Wörth an der Isar nach knapp 190km, die zugleich auch unsere zweite Stempelstelle war. Nudeln wurden bestellt, der Camelbak vollgetankt, etwas Schokolade eingekauft und etwas Gewichtstuning in Form eines Kloganges gemacht.
Bei den Nudeln merkte ich das ich kaum etwas runter brachte. Zu diesem Zeitpunkt machte ich mir darüber aber noch kaum Gedanken, aber später sollte es sich rächen.
Es ging also weiter. Die Sonne stand hoch, es war brutal heiß und ich glaube ohne meinem Trinkrucksack wäre ich eingegangen wie eine Primel. Dieser Teil rollte meiner Meinung nach sehr gut. Ab und zu schob ich während dem Fahren einen Fruchtriegel ein und trank einen Schluck aus meiner Trinkflasche die mit irgend einem Elektrolyt Gesöff gefüllt war. Was man an Mineralien über das Schwitzen muss ja auch wieder rein.
Die nächste Kontrolle kam recht schnell und war in Waldkraiburg nach 250km. Dort habe ich wieder die Flasche aufgefüllt und eine Schnitzelsemmel für den kleinen Hunger zwischendurch.
Allerdings bekam ich nicht mehr als den Salat der auf meiner Semmel war herunter. Also wurde sie mit einem Expander vorne an das Rad getackert und die Fahrt ging weiter.
Nach 280km in Obing rächte sich mein ständiges nichts Essen. Da ich sehr leicht bin und doch nicht zu den Zwergen gehöre muss ich fast alles was ich an Energie verbrenne auch wieder zuführen. Allerdings haben die Hitze und die Anstrengung in Kombination dazu geführt, das ich eben genau das nicht konnte. Ich bekam einfach nichts herunter. Also hab ich mich in Obing aus der Gruppe ausgeklinkt. Wohl wissend das ich eventuell die Ganze restliche Strecke alleine bewältigen muss.
In Obing versuchte ich mich mit Schadensbegrenzung und verputze erst ein mal drei Kugeln Eis mit Sahne und Schokosoße. Mir war jedes Mittel um an Kalorien zu kommen recht. Darum gab es als Nachschlag einen großen Eiskaffee und ein paar meiner Caramelkekse die ich für den Notfall dabei hab. Während ich mir den Bauch voll schlug trockneten meine Schuhe ein wenig und ich konnte mich im Schatten abkühlen. Leider zogen immer wieder Gruppen von Radfahrern mit PBP oder ARA Nordbayern Trikots vorbei, was meiner Motivation nicht unbedingt zu gute kam.
Aber sie wurde sehr schnell wieder von einer jungen Familie gehoben welche ebenfalls mit dem Rad unterwegs waren und beschlossen hatten auch eine kleine Pause bei der Eisdiele einzulegen.
Wie unterhielten und recht gut und ich bekam sogar zwei Tage darauf eine echt nette Mail von ihnen. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Danke an Selina, Anna und Hasso. Eure Begeisterung für die Sache haben mir doch einen wichtigen Teil meiner Motivation wieder gegeben.
Mit dem Gefühl gerade neu geboren worden zu sein stieg ich wieder auf mein Rad und peilte die nächste Kontrollstelle an. Es ging Richtung Chiemsee. Die Sonne stand tief und verbrannte mir meine Waden. Aber es war trotz Abendstimmung noch zu warm um die langen Sachen über zuziehen. Nun musste ich mich auch das erste mal mit der Streckenbeschreibung vertraut machen.
Keine einfach Sache wenn man aus Unterwössen gewohnt ist eine Seite für den kompletten Brevet zu bekommen und nun pro 100km eine Seite hat. Aber zum Glück gibt es überall freundliche Einheimische die gerne helfen wenn man einmal nicht mehr weiter weiss. Und so erreichte ich bei Sonnenuntergang die Kontrollstelle in Bernau am Chiemsee. 306km waren geschafft, also Halbzeit.
Nun musste ich mich für die Nacht vorbereiten. Die Lichter wurden angebracht und kontrolliert. Die Warnweste kam über die Jacke und die Arm und Beinlinge durften ihren Dienst verrichten.
Da es bei der Dunkelheit sehr schwierig ist die Streckenbeschreibung zu lesen, habe ich lieber noch einmal nach dem Weg gefragt. Anmerkung für nächstes mal: Kopflampe mitnehmen!
Es ging also los. Die erste und hoffentlich einzige Nachtfahrt. Gott sei dank ist die Nacht genau mein Element. Da kann ich sehr leicht dahin rollen. Es war auch angenehm endlich nicht mehr in dieser brütenden Hitze fahren zu müssen. Nur mit der Navigation ist es nachts so eine Sache…
Zu meiner Verwunderung stand ich auf einmal in Rosenheim. Also eine helle Stelle gesucht, die Karte ausgelegt und festgestellt, das ich nicht auf der Route bin, sondern einen gewaltigen Umweg gefahren bin. Schnell neu orientiert und dann wider auf das Rad und gen Tölz, der nächsten Kontrollstelle. Leider ist mir unterwegs noch eine kleine Eskapade passiert. Ich bin auf einem Radweg gefahren und anscheinend hatten die Regenfälle der Vortage einiges an Schlamm und Dreck auf den Weg geschwemmt. Aufgrund der Dunkelheit hat man dies aber kaum gesehen und so blieb ich mit dem Vorderrad stecken und machte mich ordentlich lang. Resultat des Ganzen:
Verbogene Speiche hinten… und ein paar Prellungen.
In Bad Tölz kam ich etwa zwei Stunden nach Mitternacht an. Das Navigieren und die Umwege hatten wahnsinnig Zeit gekostet. Noch dazu kam ein ständiger durch Nebelfelder bedingter Temperaturwechsel. An der Kontrollstelle nach 380km traf ich auf einen weiteren Randonneur. Allerdings stempelte ich nur kurz und trank einen Milchkaffee um dann gleich wieder weiter zu fahren. Ich wollte Zeit gut machen.
Landsberg hieß mein neues Ziel. 80km waren es bis dahin. Wenn alles gut läuft sollte ich also im morgen dort ankommen. Nach ein paar Kilometern beschloss ich eine Mütze voll Schlaf zu nehmen um die Aufmerksamkeit zurückzubringen. Allerdings bließ ein sehr kalter Wind und nach ungefähr einer halben Stunde war mir so bitter kalt, dass ich mich wieder bewegen musste und somit weiter fuhr. Bis auf den einen oder anderen Verfahrer kam es dann auch so wie geplant. Ich erreichte Landsberg zur Frühstückszeit. Kurz gestempelt und ein Sandwich verschlungen und die Fahrt ging weiter.
Inzwischen radelte ich wieder in kurzen Klamotten denn obwohl es noch früher Vormittag war stiegen die Temperaturen doch recht schnell an. Als ich aus Landsberg heraus fuhr kam mir eine Gruppe entgegen die auch gerade auf dem Weg zur Kontrollstelle war. Ich überlegte kurz ob ich mich ihnen anschließen sollte, befürchtet aber das sie eventuell ein ausgedehnteres Frühstück machen und ich wollte ja Zeit gut machen. Also ging es alleine weiter.
Nach Landsberg rollte es sehr gut. Es gab kaum Hügel und die Navigation war in dieser Gegend sehr einfach.
Bei Siebnach traf ich einen Einheimischen Radfahrer der mir ein wenig mit der Navigation half, da nicht alle Orte an Schildern ausgeschrieben waren. Er war sogar so freundlich und brachte mich so weit das ich wieder selbstständig navigieren konnte. Er war sehr erstaunt darüber das ich nach fast 500km immer noch einen ordentlichen Tritt hatte und auch am Berg noch echt Druck hatte trotz meines Gepäcks.
20km vor der Kontrollstelle Wertingen sollte mein Tag einen Tiefpunkt erreichen. Plattfuß vorne.
Der Erste überhaupt mit diesem Fahrrad. Nun gut dachte ich, irgendwann muss es sein. Und besser am Tag als nachts irgendwo in der Einöde. Also wurde er geflickt, Ursache war ein Rosendorn. Hielt auch wunderbar und ich kurbelte fleissig weiter. 2km später… Plattfuß hinten. Immer wieder zogen Randonneure vorbei und ich glaubte sogar die Gruppe aus Landsberg wieder erkannt zu haben.
Auch dieser wurde repariert doch meine Pumpe gab nach ca. 4 bar den Geist auf.
Da die nächste Kontrolle keine Stunde mehr entfernt war wollte ich weiterfahren. Allerdings riss mir ein Stein den hinteren Mantel an zwei Stellen auf und ich hatte auch noch zwei 1,5cm lange Risse im Schlauch. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich echt die Schnauze voll…
Aber es gib ja Radfahrkollegen. Ein vorbeifahrender Rennradler lieh mir seine Pumpe und einen Schlauch und half mir bei der Reparatur. Das die Löcher im Mantel so groß waren das es mir den Schlauch heraus drückte merkte ich noch nicht.
Erst in Wertingen an der Kontrolle sah ich den Schaden und bekam Gott sei dank von der Gruppe die ich schon in Landsberg sah Beistand.
Dank Alain bekam ich einen neuen Mantel und ersparte mir also erneute Flickerei.
Nun konnte auch wieder ordentlich Druck in den Reifen gebracht werden.
Mit dieser Gruppe ging es dann weiter. Es waren alles sehr freundliche Radler und man sah das sie alle noch ihren Spaß hatten. So soll es ja auch sein
Leider musste ich mich von dieser Gruppe auch schon wieder verabschieden, da mein letzter Zug nach Haus ab Treuchtlingen um 19:40 ging und ich also spätestens gegen 19:00 Uhr in Osterdorf sein musste. Ich sagte also Ciao und gab meinem Rad die Sporen. War schön nach dieser Pannenserie wieder richtig Gas zu geben. Nach einigen Kilometern ging es dann wieder los. Navigationsprobleme. Also nach dem Weg fragen. Schlimm ist es wenn die Leute dann das Quatschen anfangen und nicht mehr aufhören…
Ich: „Entschuldigen Sie kurz, aber ich muss nach Marxheim. Fahre ich da an der Abzweigung nach rechts oder links?"
Passant: „Mhhh… also mein Arbeitskollege der fährt in der Früh immer nach rechts, aber auch manchmal links rum. Der arbeitet aber auch ned direkt in Marxheim…. Wo kommen sie denn her? Weil ich fahre manchmal mit dem Rad hier (zeigt auf sein Rad) das meinem Sohn gehört eine kleine Runde und da gibt es hier einen ganz schönen See wo man sehr gut Pause machen kann… und und und…
Glück hat man wenn man Leute erwischt die schneller schalten und nur auf den Zuruf „Marxheim" ein schnelles „Links!" zurückrufen.
Auch gut sind aber die älteren Herrschaften die mit Sport nichts am Hut haben. „In das nächste Dorf wollen sie junger Mann?? Das ist vei schon noch ein ganz schönes Stück. Also so 2-3km müssen sie da schon noch fahren, wollen sie sich das wirklich antun?" Diese Leute bekommen dann nur einen Zwinkerer und ein „Das wird schon ;)" von mir.
Leider hab ich mich 15km vor dem Ziel noch ein mal richtig verfranst und ich bin durch ein kleines Dorf nach dem anderem getingelt wo keiner wirklich eine Hilfe bei der Wegfindung war. Manchmal kam es mir sogar so vor als würden die Leute nichts anderes als ihr Dorf kennen…
Aber es gibt immer ein paar freundliche Autofahrer die eine bisschen größere Karte dabei haben und gerne helfen und so kam ich dann auch endlich nach zwei langen Tagen in Osterdorf an und genoss erst einmal Kuchen, Waffeln und Suppe aus Heidi ihrer Küche. Danach war ich wieder ein Mensch
Mir wurde dann noch sehr freundlich bei der Fahrplansuche geholfen, und da ich unbedingt wieder eine Nacht in meinem eigenen Bett verbringen wollte bin ich auch gleich weiter nach Treuchtlingen. Ich kam zwar nicht ganz bis nach Hause, aber die letzten 20km gingen dann auch noch.
Bis auf meine Pannenserie, meiner fehlenden Pfadfindererfahrung beim Navigieren und der Hungerast Geschichte bin ich sehr zufrieden mit diesem 600er. Hat zwar länger gedauert als ich geplant hatte, aber wer rechnet auch mit so etwas. Und dafür das ich weder mit Uhr, noch Tacho oder gar GPS geradelt bin kann ich sehr stolz auf mich sein. Nur die Zeit muss noch besser werden
Ein paar Sachen habe ich auf jeden Fall gelernt. Essen ist verdammt wichtig. Egal ob man etwas runter bekommt oder nicht. Beim nächsten Brevet werde ich außerdem eine Stirnlampe mitnehmen um das Karten- und Schilderlesen bei Nacht zu vereinfachen. Und man kann nie genug Werkzeug dabei haben
Ansonsten war es ein super Brevet und ich werde auch wieder gerne nach Osterdorf zurückkommen, denn an merkt einfach das Karl, Heidi und alle Helfer im Hintergrund einfach mit Herz und Seele bei dieser Sache sind. Und das überträgt sich auch auf die Teilnehmer. Ein tolles Gefühl! Ich hoffe das ich viele von ihnen beim 1000er oder nächstes Jahr wieder treffe.
Körperlich geht es mir nun auch wieder super, nur mein Sonnenbrand brennt noch ein wenig und die Prellungen von dem Sturz bekommen nun erst ihre interessanten Farben…
Aber meinen Gelenken und den Muskeln geht es besser als nach dem recht kühlen Unterwössen 400er.